Ende März
(Trostgedicht)
Verspielt
ringen
Sonne
und Schatten
miteinander
um
einen Platz
zwischen
den Bäumen.
Den
Stamm sprenkeln
Tupfen
von Moosgrün
und
das Licht spinnt
aus
Buchenlaub
leuchtendes
Blattgold.
Der
Lenz ziert sich,
Winde
gefrieren
nicht
nur Hände.
Noch
ist es kalt
auf
deinen Wegen.
Doch
längst weißt du:
Nach
allen Wintern
wärmen
Farben.
Der
bunte Specht
wird
wieder klopfen.