Die Nacht war
gerade gewelkt,
als mir ein Lachen
aufs Haar fiel,
lichtblütig
im Morgendunkel.
Es keimte
in meinem Ohr,
knospete zwischen
den Lippen,
sprosste mir
dort sommerselig.
Sein Klang stieg
als Windsbraut empor
gegen die Kälte.
Und draußen
schauderten
die trüben Pfützen .
5 Kommentare:
Offensichtlich in die richtige U-Bahn eingestiegen *g*
LG
Wann trifft man schon einmal einen Bodhisattva persönlich?
Ja, trotz trüber Pfützen lächeln - und alles wird leichter gut. :-)
Zum Niederknien schön, liebe Elke!!
..grüßt dich Monika
... von diesem Lachen anstecken lassen ... der Windsbraut gefolgt ... auf den bachschen "Cello-Song" gestossen ... was ist das Leben doch schön
Dem anonymen Schreiber zustimmend sende ich ihm und euch einen Morgengruß voller Lachen und Dank für das Anstecken, Niederknien, Leichtwerden und richtige Einsteigen.
(Lieber Curt, ich MUSSTE das Video einfach wechseln, da ich dieses mit dem Cello hier fand. Verzeih!)
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