Nicht schürfen und graben, altes Laub stillt keine Sehnsucht! Decke deine Tränen mit Traumtuch, in seiner Wärme wächst Hoffnung. Lasse deine Gefühle im Jetzt, ist es nicht ein besonderer Tag? Treibe deine Gedanken gen Morgen, der nächst Sommer kommt bestimmt. Bis dahin habe keine Angst vor dem Dunkel, der Silbermond scheint doch für dich.
ich bedanke mich für deine besinnlichen und berührenden Worte. Und doch: Ich denke, der Mensch braucht auch den Blick zurück, manchmal auch das Schürfen unter Laub. Denn nur so kann er erkennen, warum er so geworden ist, wie er ist. Er benötigt auch den Blick nach vorne, sonst bleibt er wohl stehen.
Aber du hast Recht: Das JETZT (intensiv) zu leben gehört ebenso dazu und darf bei den Blickrichtungen nicht vergessen werden.
Und so verstehe ich auch euch, Bea, Monika, Curt und Helmut. Seid dankbar gegrüßt, E.
Liebe Elke, wer Dich näher kennt, liest hier aus deinem letzten Gedicht nicht nur den Abschied von der warmen Jahreszeit heraus, sondern auch von diesem Dir so nahe stehenden Menschen. Nur ist letzterer Abschied so endgültig, während der Sommer wiederkehren wird... Es ist bewundernswert, dass Du bereits Worte finden kannst und daraus so ein Kleinod entsteht. Alles braucht seine Zeit, auch die Trauer... Mich läßt dieses Thema momentan auch nicht los. Doch mir fehlen noch die Worte dazu... Schön, dass ich Deine Worte lesen durfte!
Ich weiß um das Geschenk,auch in traurigen Zeiten Worte finden zu dürfen. Dafür bin ich dankbar.
Ich wünsche dir ebenso ein Geschenk in solchen zeiten, es muss gar nicht das der geschriebenen Worte sein... Vielleicht sind es die Klänge, die Farben, die Düfte, die Berührungen, die du dankbar wahrnimmst... Ja, du hast recht, alles hat seine Zeit. E.
Ja, Tabea, du hast Recht: Wort, Bild und Ton spielen hier gut zusammen und strahlen Geborgenheit aus. Wie freue ich mich, dass du dies ebenso empfindest.
12 Kommentare:
juniwarm - lass dich drücken!
Du singst die alten Lieder.
Bedenke, er kehrt wieder!
LG
So ist es mit dem Sommer wohl, lieber Curt, wenn auch nicht mit diesem.
Hab Dank für deinen fröhlich stimmenden Kommentar.
Danke, liebe Bea, für dein "Wortstreicheln".
Ich denke, was bleibt sind diese Erinnerungen, das Lachen und der Duft.
Wir dürfen sie behalten, wenn wir alles sonst auch loslassen müssen.
..grüßt dich Monika berührt
So ist er doch nicht ganz vergangen!
Liebe Grüße
Helmut
Nicht schürfen und graben,
altes Laub stillt keine Sehnsucht!
Decke deine Tränen mit Traumtuch,
in seiner Wärme wächst Hoffnung.
Lasse deine Gefühle im Jetzt,
ist es nicht ein besonderer Tag?
Treibe deine Gedanken gen Morgen,
der nächst Sommer kommt bestimmt.
Bis dahin habe keine Angst vor dem Dunkel,
der Silbermond scheint doch für dich.
Lieber anonym,
ich bedanke mich für deine besinnlichen und berührenden Worte. Und doch: Ich denke, der Mensch braucht auch den Blick zurück, manchmal auch das Schürfen unter Laub. Denn nur so kann er erkennen, warum er so geworden ist, wie er ist.
Er benötigt auch den Blick nach vorne, sonst bleibt er wohl stehen.
Aber du hast Recht: Das JETZT (intensiv) zu leben gehört ebenso dazu und darf bei den Blickrichtungen nicht vergessen werden.
Und so verstehe ich auch euch, Bea, Monika, Curt und Helmut. Seid dankbar gegrüßt, E.
Liebe Elke,
wer Dich näher kennt, liest hier aus deinem letzten Gedicht nicht nur den Abschied von der warmen Jahreszeit heraus, sondern auch von diesem Dir so nahe stehenden Menschen. Nur ist letzterer Abschied so endgültig, während der Sommer wiederkehren wird... Es ist bewundernswert, dass Du bereits Worte finden kannst und daraus so ein Kleinod entsteht. Alles braucht seine Zeit, auch die Trauer... Mich läßt dieses Thema momentan auch nicht los. Doch mir fehlen noch die Worte dazu... Schön, dass ich Deine Worte lesen durfte!
Liebe Betti,
fühle dich aus der Ferne getröstet und umarmt.
Ich weiß um das Geschenk,auch in traurigen Zeiten Worte finden zu dürfen. Dafür bin ich dankbar.
Ich wünsche dir ebenso ein Geschenk in solchen zeiten, es muss gar nicht das der geschriebenen Worte sein... Vielleicht sind es die Klänge, die Farben, die Düfte, die Berührungen, die du dankbar wahrnimmst... Ja, du hast recht, alles hat seine Zeit. E.
das ... war jetzt schön! dieses zusammenspiel deiner worte mit musik und bildern tut mir gerade sehr wohl ...
alles da, das wissen um/ das erleben von verlust, sehnsucht - und dennoch ein aufgefangen sein ... ein "in etwas größerem gebettet sein" ...
liebe grüße,
tabea
Ja, Tabea, du hast Recht: Wort, Bild und Ton spielen hier gut zusammen und strahlen Geborgenheit aus. Wie freue ich mich, dass du dies ebenso empfindest.
Liebe Grüße zurück aus B. von e.
aus dem eigenerlebten geschöpft, bittergekeltert und zu etwas großem werden lassen, das darüber hinaus weist: das ist wahrhaftige poesie.
sehr berührt und lang darüber nachgedacht, über deine worte, liebe elke.
mo
Kommentar veröffentlichen