6.5.11

Bitte eines Kranken











Bitte eines Kranken

Mauern sprießen
um mich
wie Unkraut

Meine Fragen
stoßen
ins Leere

Alle Worte
muten
mir nichtig

Ein Tsunami
aus Angst
umströmt mich

Schweige mit mir
bitte
und harre.

Ohne Hoffnung
kann ich
nicht leben


6 Kommentare:

BeatrixB hat gesagt…

(((elke)))

Uta Thiel hat gesagt…

Liebe Elke,

ich spüre, wie sehr die Zeilen aus dem Leben gegriffen sind und kann nur hoffen, dass die sonnigen Frühlingstage mit dem Schicksal versöhnen.

Ich wünsche Kraft, Mut und Zuversicht

Uta

Elke K. hat gesagt…

Liebe Bea, liebe Uta,

vielen Dank für die Umarmung und den tröstenden Wunsch. Beides braucht wohl nicht nur ein kranker Mensch.
Beides tut wohl.

Liebe Grüße vom Berliner Stadtrand, E.

ahora-giocanda hat gesagt…

Zuhören ist dann wie eine Mohnblume im karstigen Gestein,trostvoll und doch so vergänglich.

Liebe Grüße
Barbara

parallele hat gesagt…

.
[i]Ohne Hoffnung / kann ich / nicht leben[/i]

Ja, so ist das wohl für jeden von uns. Und geht die große Hoffnung zum Horizont, dann leben wir mit den vielen kleinen Hoffnungsmomenten des Tages und der Nacht.

Mut und Kraft
und Liebe wünsche ich,
die parallele
.

Elke K. hat gesagt…

Ja, so ist es! Die vielen kleinen Hoffnungsmomente des Tages und das Wissen um viele Hände, die tragen, geben Trost und Kraft,liebe ahora und parallele. Eure Worte und Wünsche sind ein Teil dessen. Danke.